Über 1000 Jungschärler und ihre Leitenden werden am 1. Juli 17 in Bern erwartet. An einem fröhlich-farbigen Jungschinachmittag soll der Öffentlichkeit sowie Politikern und Behörden die wertvolle Jungschiarbeit näher gebracht werden. Die vom Ausschluss betroffenen christlichen Jugendverbände und Jungscharen wollen an dieser Veranstaltung gegen den Ausschluss aus J+S protestieren (siehe Dossier #wirsindauchJugendundSport).

 

Betroffene Jungscharen aus der West- und Deutschschweiz sowie Sympathisanten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen. Die Direktion für Sicherheit der Stadt Bern hat der Veranstaltung am 17. Mai eine Bewilligung erteilt. Organisiert wird der Event von einem OK, bestehend aus Vertretern der betroffenen Verbände. An der Kundgebung werden z.h. des Bundesrates Postkarten von Leitenden und Jungschärlern überreicht (Die SEA berichtete). Nach wie vor können Betroffene dem Bundesrat eine Postkarte zusenden. Auf den Fotos wird das ganzheitliche Engagement der christlichen Jugendverbände abgebildet. Die Botschaft lautet: Bei uns haben Kinder Spass, sie sind Sicher und werden ganzheitlich gefördert.

 

Weitere Informationen folgen.

Webseite
Dossier #wirsindauchJugendundSport

 

Betroffende Verbände: Jungscharen der Evangelisch-methodistischen Kirche EMK und vom Bund Evangelischer Schweizer Jungscharen BESJ, Youthnet der Schweizerischen Pfingstmission, Youthplus der BewegungPlus, die Adventjugend, Ligue pour la lecture de la Bible (LLB), Jeunesse Adventiste, Cycle formation jeunesse (Cyfoje), Grain de Blé, Association Repère

 

Kontakt
Andi Bachmann-Roth
Jugendbeauftragter SEA
Tel. 079 413 32 09
abachmann-roth@each.ch